Arbeiten im Google Auto

Daimler-Chef Dieter Zetsche sprach sich vor knapp einem Jahr alles andere als positiv über das “Google Auto” aus. Es sähe einer Art Mondlandefähre ähnlich, so Zetsche. Sieht der aktuelle Prototyp auch aus wie eine Mischung aus Playmobil-Spielzeugauto und Smart, sind die vorstellbaren Möglichkeiten dennoch interessant.

Überlegen Sie: Sie sind auf dem Weg zu einem Kundentermin, brauchen nicht fahren, weil es Ihr Auto selbst tut und können sich stattdessen in aller Ruhe mit Ihrem quisa® CRM auf besagten Termin vorbereiten. Wenn das kein entspanntes Arbeiten ist …

Allem Anschein nach gibt es einige Kritiker, wenn es um das Auto von Google geht. Viele fragen sich sicherlich, wo das noch enden soll, wenn plötzlich die Autos von allein hin und herfahren. Wenn man es sich aber mal genau vor Augen hält:

Beim Flugzeug stellt den Autopiloten niemand in Frage. Ebenfalls bei Raketen und Satelliten wird die unbemannte Variante genutzt. Also warum nicht auch beim Auto?

Ein serienreifes Modell des “Google Driverless Car” wird dennoch nicht vor dem Jahre 2029erwartet, es befindet sich aktuell noch im Frühstadium.  In amerikanischen Bundesstaaten wird es allerdings schon unter Erlaubnis eifrig als Testfahrzeug auf öffentlichen Straßen genutzt, in Deutschland sieht man bisher davon ab.

Betreut wird das Projekt zurzeit von Sebastian Thrun, dem Vizepräsidenten von Google und außerdem Robotik-Spezialist bezüglich künstlicher Intelligenz.

Wir dürfen in jedem Fall gespannt sein, was in den nächsten Jahren bei Google noch passiert und bis dahin denken wir bitte alle daran:

  • Sicherheit geht vor
  • wenn das Handy klingelt: bitte die Freisprecheinrichtung nutzen
  • sollte keine vorhanden sein: bitte kurz rechts an dem Fahrbahnrand anhalten
  • sollte dies nicht möglich sein: einfach klingeln lassen und zurückrufen

 

Nichts ist so unersetzbar wie das eigene Leben.