Der Datenschutz in Deutschland und seine Tücken

datenschutz

Unter Webseitenbetreibern ist es kein Geheimnis, dass das „Alexa Internet“ (drei Jahre nach der Gründung 1996 von Amazon gekauft worden) Suchmaschinen wie z.B. Google in einer vorteilhafteren Positionierung der organischen Suche unterstützen kann. Wir haben uns mit dem Thema „Alexa“ beschäftigt und wollen unsere suchende Zielgruppe aufklären.

Nahezu jedes Unternehmen, das im Internet präsent sein will oder muss, ist sicherlich bereit, Einiges zu tun, um der beste Freund von Google zu werden. Nur wer in der beliebtesten Suchmaschine gut gefunden wird, kann sich mit dem richtigen Produktangebot an einer guten bis sehr guten finanziellen Lage erfreuen.

Kurze Info zu uns: Das Produkt „quisa® CRM“ ist aus komplett eigener Finanzierung entstanden. Wir wollen uns nicht von Krediten oder Sponsoren in Abhängigkeiten begeben. Wir investieren keine utopischen Summen in Werbung, um auf uns aufmerksam zu machen. Wir vertrauen in erster Linie auf unsere Kunden und schätzen deren Feedback. Ist ein Kunde von quisa® CRM überzeugt, wird er das Online CRM System auch ohne persönliche Aufforderung gern weiterempfehlen. Diese Erfahrung machen wir seit Jahren.

Die Seite www.quisa.eu ist im „Alexa Page Rank“ seit fast sieben Jahren repräsentativ vorhanden. Dies hat jedoch durchaus nachvollziehbare Gründe. Um dies zu erklären müssen ein paar Worte zu „Alexa“ folgen. Wir sparen uns den geschichtlichen Hintergrund und landen direkt in der Gegenwart. Machen Sie sich einmal den Spaß und geben in der Google Suche folgende Worte ein: „datenschutzverletzende Software“. Ich wette mit Ihnen, dass Sie gleich auf der ersten Seite mindestens 1-2 Mal auf Artikel über „Alexa“ stoßen werden.

Was es damit auf sich hat, ist ganz einfach. „Alexa“ ist eine Toolbar, die direkten Zugang zu statistischen Auswertungen über Websites genehmigt. Häufig wird die Toolbar als Zusatz bei Downloads bestimmter Programme mitgeliefert. Der Nutzer kann somit viele Informationen zur Popularität von Webseiten herausfinden und bekommt seinem Surfverhalten entsprechende ähnliche Seiten angezeigt, sofern er die Toolbar installiert. Das Ganze hat allerdings auch einen Umkehreffekt, denn „Alexa“ spioniert im Grunde das Surfverhalten des Nutzers aus und leitet diese Daten wiederum weiter, sodass sie in den Alexa-Statistiken der besuchten Website zu finden sind.

Ein Beispiel für die Details sehen Sie im folgenden Bild. Wie Sie sehen, kann „Alexa“ sogar erfassen, ob es sich bei den Seitenbesuchern um weibliche oder männliche Besucher handelt. Den Namen der Seite haben wir natürlich an entsprechenden Stellen zensiert.

alexa1

Fazit: Eine Entscheidung für oder gegen „Alexa“ ist also ein zweischneidiges Schwert. Als Unternehmen ist man heutzutage fast gezwungen, diese Art der Unterstützung sowie mediale Kanäle wie Social Media (auch hier ist z.B. der Umgang mit Datenschutz von Facebook immer wieder ein Thema in den Medien) & Co. für mehr Erfolg und vor allem Imageaufbau zu nutzen, denn wenn dich niemand kennt, kauft auch niemand bei dir.

Für den Nutzer/ Suchenden allerdings ist es sicherlich nicht angenehm, dass seine Daten weitergeleitet werden. Wenn Ihnen also Ihr eigener Datenschutz heilig ist, sollten Sie auf den Einsatz vom „Alexa“ Tool verzichten. Wir ziehen zumindest keine Manipulationen in Zusammenhang mit „Alexa“ in Betracht.

Sollten Sie sich auch für die Sicherheitsmaßnahmen interessieren, die wir für unser Online CRM unternehmen, sprechen Sie uns gern an.